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Gefahrenabwehr im Burgenlandkreis Haus für Lebensretter: Feuerwehrtechnische Zentrale nimmt Betrieb auf

Im Burgenlandkreis ist die neue Feuerwehrtechnische Zentrale fertig und jetzt eröffnet worden. Sie soll Wartung und Schulung für alle Wehren im Kreis verbessern.

Von DUR Aktualisiert: 30.03.2026, 12:38
Kreisbrandmeister Silvio Suchy (3.v.l.) führt Kameraden und Gäste der Eröffnung durch die einzelnen Bereiche der neuen Feuerwehrtechnischen Zentrale.
Kreisbrandmeister Silvio Suchy (3.v.l.) führt Kameraden und Gäste der Eröffnung durch die einzelnen Bereiche der neuen Feuerwehrtechnischen Zentrale. Foto: Torsten Biel

Wethau. – Nach der im Januar eröffneten Integrierten Leitstelle nimmt das neue Gefahrenabwehrzentrum des Burgenlandkreises weiter Gestalt an. Im Gewerbegebiet Wethau ist nach zweijähriger Bauzeit am Samstag die neue Feuerwehrtechnische Zentrale (FTZ) in Betrieb gegangen, wie der Landkreis mitteilte.

Hier werde sämtliche Einsatztechnik der Feuerwehren geprüft und gewartet. Sie besteht den Angaben nach aus einer Schlauch-, Pumpen-, Atemschutz- und Armaturenwerkstatt sowie einer Atemschutzübungsanlage. Es gibt auch Schulungsräume, wie es hieß.

Feuerwehrtechnische Zentrale in Wethau kostet 5,3 Millionen Euro

Die neue Zentrale könne von allen Wehren des Landkreises genutzt werden. Die Baukosten betrugen 5,3 Millionen Euro und wurden aus dem Kreishaushalt finanziert.

Der Burgenlandkreis hatte im Sommer 2024 mit der Errichtung des Gefahrenabwehrzentrums begonnen. Ende April soll der Spatenstich für den Bau einer Kalthalle für Fahrzeuge und die Außenübungsanlagen erfolgen. Im Oktober soll das Gefahrenabwehrzentrum für insgesamt rund 15,4 Millionen Euro fertig sein.