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Landesregierung stimmt Antrag zu Darum wird die Landesgartenschau in Wittenberg auf 2028 verschoben

Im September hatte die Lutherstadt Wittenberg um mehr Zeit für die Vorbereitung der Landesgartenschau 2027 gebeten. Nun ist die Entscheidung gefallen, die Laga zu verschieben.

Von DUR Aktualisiert: 04.12.2025, 10:52
Im vergangenen Jahr fand die Landesgartenschau in Bad Dürrenberg statt. Nun ist die geplante Laga in Wittenberg verschoben worden.
Im vergangenen Jahr fand die Landesgartenschau in Bad Dürrenberg statt. Nun ist die geplante Laga in Wittenberg verschoben worden. Archivbild: Heiko Rebsch/dpa

Wittenberg. – Auf Bitten der Kommune ist die Landesgartenschau in der Lutherstadt Wittenberg um ein Jahr auf 2028 verschoben worden. Einem entsprechenden Antrag vom September stimmte die Landesregierung zu, wie die Stadt Wittenberg mitteilte. 

Hintergrund sind demnach "Planungsherausforderungen" auf dem Hauptausstellungsgelände "Kuhlache", die sich auf den ursprünglichen Zeitplan für die Ausrichtung im Jahr 2027 auswirkten.

Landesgartenschau in Wittenberg: Altlasten müssen beseitigt werden

Für die verlässliche Durchführung sei eine Verschiebung erforderlich geworden. Auf dem Gelände müssen etwa Altlasten beseitigt werden. Ziel ist es, die brachliegende Fläche auf Dauer wieder nutzbar zu machen.

Oberbürgermeister Torsten Zugehör freute sich laut Mitteilung über den Beschluss. "Wir können nun mit frischem Rückenwind daran gehen, ein Erlebnis zu schaffen, das weit über Wittenberg hinausstrahlt und unsere Stadt nachhaltig bereichert", sagte er. Bereits laufende und beschlossene Bauprojekte werden den Angaben nach wie geplant umgesetzt.